Bereits 1286 als „Haus in der
Gaul“ erwähnt, wurde die Schwanburg im 14.
Jahrhundet in die heutige Anlage der Renaissance verwandelt.
Ein malerisches Schloss mit sehenswertem Innenhof
und pittoresken Freitreppen. In den Loggiengängen
sind römische Steine eingemauert.
Die Schwanburg wechselte vom Adelsgeschlecht Boymont-Payersberg
in den Besitz der Grafen Trapp. Die Nalser Familie Thaler,
überlies die Burg ihrem Neffen Rudolf Carli, dessen
Nachkommen den typisch Südtiroler landwirtschaftlichen
Betrieb, samt Kellerei heute führen.
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